2017 Merlot Riserva Siebeneich Südtirol Alto Adige DOC Schreckbichl Colterenzio

CHF 27.00
75 cl Flasche | Preis pro Flasche
(CHF 36.00 / l )
Preis inkl. Mwst.,
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Rare Riserva aus berühmter Einzellage

Die Trauben für diesen eleganten Merlot gedeihen in sonnenexponierte Hanglage auf einem extrem trockenen Quarz-Porphyr-Verwitterungsboden, der nur geringe Erträge zulässt. Dadurch besitzt dieser Südtiroler Rotwein nicht nur einen herrlich eigenständigen Geschmack, sondern auch ein exzellentes Reifepotential.

Produktbeschreibung

Degustationsnotiz

Konzentriertes Rubinrot bis zum Rand. Ein facettenreiches Bouquet nach Himbeeren, Kirschen, aber auch Nougat und einer Spur Rosmarin. Viel Wärme und eine schöne Konzentration zeigt der Gaumen, rote und schwarze Frucht, aber auch eine Spur Bittermandel, viel Schmelz; die Gerbstoffe sind weich und perfekt eingebunden; samtiges, leicht mineralisches Finale.

Zusatzinformationen

Artikelnummer 1635417075C6100
Alkoholgehalt 13.5% vol.
Rebsorte(n) 100% Merlot
Trinkreife Jetzt bis 2028
Passt zu Besonders passend zu Gerichten mit dunklem Fleisch wie Schweinsfilet, Tatar, Rindsragout oder Lammracks. Spannend auch zu Grillspiessen, Branzino vom Grill, Coniglio, Fegato und Eintöpfen.
Herkunftsland Italien
Region Südtirol
Produzent Schreckbichl
Servier-Empfehlung Chambriert bei 15-17 Grad servieren. Junge Weine können mit dem Dekantieren noch zulegen.
Weinbau Traditionell
Vegan Nein
Allergene Enthält Sulfite
Kategorie Kräftige Rotweine

Schreckbichl

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Schreckbichl

Die Kellerei Schreckbichl basiert auf 300 Weinbauern und deren Familien. Mit dieser Genossenschaft wurden neue Qualitätsstandards für Südtiroler Weine eingeführt, die auch heute noch stetig weiterentwickelt werden und so zum Erfolg der Kellerei Schreckbichl beitragen.

Die Gründung der Weingenossenschaft Kellerei Schreckbichl

Im Jahr 1960 gründeten 28 Weinbauern und ehemalige Mitglieder der Kellerei Girlan ihre eigene Genossenschaft – die Kellerei Schreckbichl - um vom damaligen Massenwein-Markt weniger abhängig zu sein und eine bis dahin nicht bekannte Qualität von Südtiroler Wein zu etablieren. Diese Winzer benannten die neu gegründete Genossenschaft nach ihrer Heimat, einem Ortsteil von Girlan, dem kleinen Weiler Schreckbichl. Nach der Gründung der Kellerei Schreckbichl begannen sie konsequent die Güte der Südtiroler Weine zu verbessern und führten neue Standards ein: Anbau internationaler Sorten, Wahl idealer Standorte für die verschiedenen Rebsorten, Ernte von Hand und niedrigere Erträge. Stellvertretend für die Pionierarbeit, die von der Kellerei Schreckbichl seit den 1980er Jahren geleistet wurde, steht die Top-Weinlinie ‘Lafoa’, quasi als Inbegriff der Südtiroler Qualitätsoffensive. Das ausgewählte Lesegut der Kellerei Schreckbichl stammt von den ältesten Reben aus den besten Lagen Südtirols mit sehr geringem Ertrag und ergibt Weiss- und Rotweine von kräftiger Struktur, mit viel Finesse und grossem Reifepotential.

Südtirol – Ideale Bedingung für perfekte Reifung

Südtirol ist die nördlichste Provinz Italiens und bildet zusammen mit der Provinz Trient die autonome Region Trentino-Südtirol. Aufgrund seiner durch die Gebirgsketten der Alpen abgeschirmten Lage ist Südtirol sowohl vor kalten Strömungen aus dem Norden, als auch vor feuchten Luftmassen aus dem Mittelmeerraum gut geschützt. Daher fallen in Südtirol weniger Niederschläge als in den umliegenden Gebieten, die relative Sonnenscheindauer ist mit circa 1800 Sonnenstunden beachtlich hoch. Winde vom Gardasee sorgen für Kühlung der Trauben und Durchlüftung der Weinberge, eine hohe Amplitude zwischen warmen Tagen und kühlen Nächten bietet ideale Bedingungen für die perfekte Reife zwischen intensiver Frucht und animierender Frische. Je nach Nord- oder Südlage, Ausrichtung oder Höhe des Weinbergs können die klimatischen Bedingungen und die Witterung beträchtlich variieren: so sind schneebedeckte Berge und fruchtbare Täler, Gletscher- und Weinbau-Gebiete in Südtirol manchmal nur durch geringe Distanzen voneinander getrennt.

Der Grossteil der Winzer kultiviert die Rebstöcke in der Gegend um Schreckbichl, Girlan und Eppan, wobei 35 Prozent auf Rotweine und 65 Prozent auf Weissweine entfallen; insgesamt 12 verschiedene Rebsorten wachsen auf 300 Hektar in Lagen von 250 bis 550 Meter Höhe. Genau wie früher eint die kompromisslose Begeisterung für Qualität auch heute die 300 Weinbauern, die mit jeder Ernte beweisen, dass Schreckbichl ohne Zweifel zu den führenden Genossenschaften Italiens zählt.

Die Kellerei Schreckbichl – Vorbildliche Nachhaltigkeit zum Schutz der südtiroler Schönheit

Um die Schönheit der Südtiroler Landschaft nicht zu gefährden, ist ökologische Nachhaltigkeit bei der Kellerei Schreckbichl nicht nur bei der Arbeit im Weinberg ein Thema, sondern bezieht auch die notwendige Energie für den Weinkeller mit ein. Seit dem Abschluss der gross angelegten Umbauarbeiten im Jahr 2009 werden rund 55 Prozent des im Keller eingesetzten Stroms von einer Fotovoltaik Anlage erzeugt, der Warmwasserbedarf der Kellerei Schreckbichl wird zu 70 Prozent durch Solarpaneele und Wärmerückgewinnung gedeckt.

Die südtiroler Weingenossenschaft Schreckbichl ist eine der jüngsten Kellereien der südtiroler Weinregion mit hohen Qualitätsstandards und viel ökologischen Bewusstsein. Die Vielfältigkeit der Rebsorten sowie die unterschiedlichen Standorte der Weinberge der Kellerei Schreckbichl tragen zu der Produktion vieler toller und unverwechselbarer Rot- und Weissweinen bei, die Sie in unserem Mövenpick Wein Sortiment entdecken können.

Schreckbichl
Strada del Vino 8
39057 Eppan / Girlan (BZ)
Italien
Tel. +39 0471 66 42 46

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Qualität

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Mövenpick Wein Suhr
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Merlot

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Merlot – samtig und geschmeidig

Die Merlot ist eine Kreuzung aus der schon ausgestorbenen Rebsorte Magdeleine Noire und der Cabernet Franc. Die ursprüngliche Herkunft der Merlot-Traube ist – wie bei vielen anderen Rebsorten auch – unklar. Sie lässt sich allerdings in die Bordeaux-Region zurückverfolgen, wo die Merlot-Rotweine im 14. Jahrhundert erstmalig erwähnt wurden. Auch der Name der Rebsorte spricht für französische Wurzeln. Merlot ist von dem Wort «merle» abgeleitet, das zu Deutsch Amsel bedeutet. Den Namen hat die Merlot den Vögeln, entweder aufgrund ihrer Vorliebe für die frühreifen Früchte, oder aber wegen ihrer, der Rebsorte sehr ähnlichen schwarzblauen Färbung zu verdanken.

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