2017 Goru Gold Jumilla DO Ego Bodegas

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CHF 18.00
75 cl Flasche | Preis pro Flasche
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Vergoldet mit 93 Punkten

Die Ego Bodegas stechen mit ihrem modernen Bau vor den Toren der Stadt Jumilla heraus. Ebenso der Winemaker Santos Ortiz, der mit seinen Weinen neue Massstäbe in der Region Murcia gesetzt hat. Die alten Monastrell-Buschreben profitieren vom mediterranen und kontinentalen Klima gleichermassen. Das Portrait auf der Etikette zeigt Ortiz’ eigenwilligen Vorfahren mit dem Spitznamen «Goru».

Produktbeschreibung

Degustationsnotiz

Dichtes Purpur-Granat. Karamellisierte Mandeln und Lebkuchen in der ansprechenden Nase, viel schwarze und rote Frucht, an Dörrzwetschgen und Amarenakirschen erinnernd. Weicher Gaumenfluss mit betörender Monastrell-Süsse und herrlich saftiger Mitte, angenehme Fülle und wieder viel schwarze Frucht in vielen Facetten, nun auch Nusspralinen und feine Nelkenwürze, zartcremiges Finale mit verführerischer Kirschsüsse.

Zusatzinformationen

Artikelnummer 1021717075C6100
Alkoholgehalt 14.5% vol.
Rebsorte(n) 60% Monastrell, 30% Cabernet Sauvignon, 10% Syrah
Trinkreife Jetzt bis 2026
Herkunftsland Spanien
Region Jumilla
Produzent Goru – Ego Bodegas
Servier-Empfehlung Chambriert bei 15-17 Grad servieren. Junge Weine können mit dem Dekantieren noch zulegen.
Ausbau 12 Monate im Barrique
Weinbau Traditionell
Vegan Ja
Allergene Enthält Sulfite
Kategorie Kräftige Rotweine

Goru – Ego Bodegas

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Goru – Ego Bodegas

Von den Weinkritikern stets gelobt – die mediterranen Weine der Ego Bodegas. Die Weinberge der Ego Bodegas erstrecken sich vor den Toren der spanischen Stadt Jumilla in der Region Murcia, die im Westen von Kastilien-La Mancha und im Osten vom Mittelmeer begrenzt wird.

Heimvorteil für die Rebsorte Monastrell

Im Gegensatz zur historisch bedeutsamen Umgebung ist die Geschichte der Ego Bodegas noch sehr jung. Erst zu Beginn des 21. Jahrhunderts fand sich das Team um den dynamischen Besitzer und Kellermeister Santos Ortiz zusammen, machte aber schon nach kurzer Zeit mit erstklassigen Gewächsen auf sich aufmerksam. Jumilla war schon zur Römerzeit als Weinregion bekannt und produzierte bis weit ins 20. Jahrhundert grosse Mengen dunkler – eher einfacher – Weine mit südlichem Flair. Nachdem die Reblaus Mitte bis Ende des 19. Jahrhunderts weite Teile der Reblandschaft zerstört hatte, wurden nicht einfach nur die Weinberge wieder bepflanzt, sondern der Neustart wurde gleich für eine systematische Qualitätsoffensive hinsichtlich moderner Weinbau- und Kellertechnik genutzt, so dass bei den besten Produzenten heute intensive und konzentrierte Rotweine von beeindruckender Eigenständigkeit entstehen.

Die 25 Hektar Weinberge der Ego Bodegas befinden sich in den besten Lagen der Region und sind traditionell mit Buschreben bepflanzt, die teilweise älter als 50 Jahre sind. Zwar erbringen diese Rebstöcke aufgrund ihres Alters häufig nur geringe Erträge, verleihen den Weinen aber enorme aromatische Tiefe und Konzentration. Die Böden der Weinberge bestehen aus kargem Verwitterungsgestein und verfügen nur über geringen Mengen organischer Nährstoffe; zudem ist Jumilla eine der trockensten Weinbauregion Spaniens, Regen fällt meist nur wenig und überschreitet im Laufe eines Jahres selten 300 Millimeter Niederschlag pro Quadratmeter. An diese kargen Bedingungen und das ausgeprägt kontinentale Klima – mit sehr kalten Wintern, extrem heissen Sommern und rund 3000 Sonnenstunden pro Jahr – hat sich vor allem die autochthone rote Rebsorte Monastrell, die 80 Prozent der Rebfläche einnimmt, bestens angepasst und erbringt unter diesen Voraussetzungen ausgezeichnete Ergebnisse. Zwar fallen die Trauben etwas kleiner aus und besitzen eine ausserordentlich robuste Schale, weisen aber gleichzeitig eine beeindruckende Fülle an Aromen, einen hohen Zuckergehalt sowie eine ausserordentlich lebendige Säure auf. Neben Monastrell gedeihen bei Ego Bodegas auch Moscatel und die internationalen Sorten Cabernet Sauvignon, Syrah, Petit Verdot sowie Chardonnay ganz hervorragend und spiegeln die anspruchsvollen Bedingungen in Form ganz besonderer Weine wider.

Brillante Gewächse mit grosser Persönlichkeit

Bei der Arbeit im Weinberg und im Weinkeller geht es Santos Ortiz gleichermassen um den Erhalt wertvoller, traditioneller Methoden, die den Weinen Persönlichkeit und Individualität verleihen, wie auch um den Einsatz modernster Technologie sowie grösster fachlicher Expertise, die für Präzision und Brillanz der Gewächse sorgen. Da nachhaltig genutzte Böden und vitale Rebstöcke für Ortiz ein wesentlicher Faktor sind, um terroirbetonte und authentische Weine erzeugen zu können, werden die Weinberge der Ego Bodegas konsequent ökologisch bewirtschaftet. Um jegliche Oxidation der Früchte zu verhindern und deren Frische sowie Intensität vollständig zu bewahren, werden die Trauben nach der Ernte, die ausschliesslich von Hand erfolgt, im modernen Weinkeller der Ego Bodegas schnell verarbeitet, wobei jede Rebsorte separat vinifiziert wird.

Egos Spitzenweine

Neben einer raren Menge Weisswein, der durch einen grossen Anteil duftiger Moscatel-Trauben sein charakteristisches Aroma erhält, produzieren die Ego Bodegas vor allem tiefrote Weine, die stark vom aromatischen Charakter der Monastrell-Traube geprägt sind: Weine, die den Gaumen mit einer Fülle reifer Beeren, Vanille, Zimt sowie feinen Röstnoten betören und bei denen sich die grosszügige Frucht am Gaumen mit reifen Tanninen sowie einer ausgleichenden Säure harmonisch verbindet. Äusserst zugängliche Weine, die schon in ihrer Jugend grosse Trinkfreude bereiten, aber auch das Potenzial besitzen, sich durch Flaschenreife über einige Jahre weiter zu entwickeln. Gewächse mit hoher Authentizität und mediterranem Charakter, die ein ausgesprochen gutes Genuss-Preis-Verhältnis besitzen, herrlich zu saftigen Steaks, herzhaften Eintöpfen oder aromatischem Käse passen und den Vergleich mit international arrivierten Klassikern keinesfalls scheuen müssen – wie die guten Bewertungen im Guia Peñín, bei James Suckling oder Gilbert & Gaillard Jahr für Jahr eindrucksvoll belegen.

Goru – Ego Bodegas
Paraje Hoya de Torres S/N
30520 Jumilla (Murcia)
Spanien
Tel. +34 968 96 43 26

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Monastrell

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Monastrell / Mourvèdre

Monastrell ist eine alte, rote Rebsorte die vor allem in Spanien kultiviert wird; die erste nachweisliche Verwendung der Bezeichnung Monastrell stammt bereits aus dem Jahr 1381. Unter dem Namen Mourvèdre wird die Sorte auch schon seit langer Zeit in Südfrankreich angebaut. Ausserhalb von Spanien und Frankreich wächst die Rebsorte in kleinem Umfang auch in Australien, Südafrika und den USA – weltweit beträgt die Anbaufläche gegenwärtig etwa 52'000 Hektar.

In Spanien sind derzeit mehr als 41'000 Hektar mit Monastrell bestockt – besonders verbreitet ist die Rebsorte in den heissen Anbaugebieten des Landes: Jumilla, Alicante und Yecla. Hier wird Monastrell sehr erfolgreich sowohl sortenrein, wie auch als Cuvée mit den internationalen Sorten Cabernet Sauvignon, Merlot oder Syrah ausgebaut und bringt mächtige Weine mit viel Frucht und geschmeidiger Struktur hervor. In Frankreich gedeiht Mourvèdre aktuell noch auf etwas mehr als 8500 Hektar – vor dem Eindringen der Reblaus waren weite Teile von Frankreichs mit der hochwertigen Rebsorte bestockt; bei der Wiederbepflanzung der Weinberge wurde Mourvèdre dann aber häufig durch weniger empfindliche Sorten ersetzt. Eine wichtige Rolle spielt Mourvèdre vor allem in den Weinbaugebieten der südlichen Rhône, insbesondere in der Appellation Châteauneuf-du-Pape, wo Mourvèdre eine der 13 für Rotwein zugelassenen Rebsorten ist. Reinsortig ausgebaut findet man Mourvèdre in Frankreich nur im Anbaugebiet Bandol; üblicherweise wird die Sorte mit Syrah, Grenache und Cinsault oder anderen Varietäten des französischen Südens cuvetiert.

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Cabernet Sauvignon

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Cabernet Sauvignon - unverwechselbar aromatisch

 

Es gibt keine andere Rebsorte, die ein so hohes globales Ansehen hat wie die Cabernet Sauvignon. Insgesamt sind weltweit 300'000 Hektar Rebfläche mit der Cabernet Sauvignon bepflanzt. Die Cabernet Sauvignon liegt damit auf dem 1. Platz der internationalen Rebsorten-Statistik und gilt als eine der wichtigsten Rebsorten der Welt. Zudem ist die Cabernet Sauvignon die wohl am weitesten gereiste Rotwein-Rebsorte. Da sie eigentlich in allen Klimazonen gut wächst – ausser in den kühlsten – lässt sich die Cabernet Sauvignon unter anderem in Argentinien, Australien, Brasilien, Griechenland, Israel bis hin zu Südafrika und Neuseeland finden – in Deutschland und in der Schweiz ist diese Rebsorte allerdings kaum vertreten.

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Syrah

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Syrah – weltweit begehrt

Die Rebsorte, dessen Anbau Mitte des letztens Jahrhunderts beinahe zum Erliegen gekommen wäre, gehört heute – zum Glück – zu den meist angebauten und edelsten Sorten weltweit. Entstanden ist die Syrah wahrscheinlich vor über 6'000 Jahren in Persien aus einer Kreuzung der Rebsorten Mondeuse Blanche und Dureza. Die Vinifizierung von Rotwein aus Syrah wurde allerdings das erste Mal im Mittelalter im französischen Rhônetal urkundlich erwähnt.

Mittlerweile ist das Rhônetal auch das Hauptanbaugebiet der Syrah. In den 50er Jahren lag die Anbaufläche der Rebsorte in ihrem Heimatland allerdings nur noch bei 2000 Hektar. Heute ist die Syrah weltweit zuhause und wird auf über 180'000 Hektar Rebfläche kultiviert. Sie gehört zu den Cépages Nobles und ist vor allem auch in der Neuen Welt – wo sie Shiraz genannt wird – eine beliebte Rotwein-Rebsorte.

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