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Château de Sales

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Man möchte munkeln es gibt keinen besseren Platz für ein malerisches Weingut wie Château des Sales, als im Nordwesten des Pomerol. Am Rande des kleinen Städtchens Libourne laden Kulturerbe, Gastronomie und Natur zum Wohlfühlen und Geniessen ein.
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Château de Sales

33500 Libourne
Chemin de Sales 11
Frankreich

www.chateau-de-sales.com/

Das grösste Anwesen der Pomerol-Appellation beeindruckt neben seiner Architektur auch mit modernstem Interieur. Seit 2017 werden die Produktionsmethoden konsequent weiterentwickelt. Verantwortlich dafür sind Geschäftsführer Vincent Montigaud, der zuvor viele Jahre für Baron Philippe de Rothschild tätig war, und der technische Leiter Frédéric Laborde. Mit weiterer Unterstützung vom beratenden Winzer Jean-Claude Berrouet folgt man bei der Bewirtschaftung einem strengen Drei-Punkte-Plan: Agroforstwirtschaft zur Förderung der Biodiversität und Artenvielfalt, Zwischenfrüchte für eine vitale Bodenfruchtbarkeit und Polykultur zur ökologischen Stabilität – damit der Weinberg auch für die folgenden Generationen erhalten bleibt.

Wahre Grösse durch Vielfalt und Diversität

Château des Sales umfasst 90 Hektar Land mit Wäldern, einer Bambusplantage und den allgegenwärtigen Reben. Hecken, Mauern und Bäume schaffen wertvolle Rückzugsorte für Tiere und fördern ein stabiles ökologisches Gleichgewicht. Biodiversität wird gefördert indem rein natürliche Methoden zur Schädlingsbekämpfung und Unkrautreduzierung angewendet werden. Düngung mit Kuhmist und Traubenstammkompost, Pflügen statt Herbizide, Pflanzung von Zwischenfrüchten inmitten der Reben und einer gelebten Artenvielfalt mit Fledermäusen, Vögeln und vielen weiteren natürlichen Schädlingsbekämpfern.

Die Atlantiknähe und nahegelegene Dordogne beeinflussen das Klima, indem sie die heissen Sommer abkühlen und die kalten Winter abmildern. Die sanften Winde reduzieren die Feuchtigkeit, minimieren das Krankheitsrisiko und sorgen so für ein vitales Traubengut. Durch die Grösse der umfangreichen Weinberge und das individuell herrschende Mikroklima ist es ein Muss, jede der Parzellen einzeln nach Bedarf aufwendig zu bearbeiten und selektiv per Hand zu ernten. Jede Rebsorte wird auf der jeweilig besten für sie geeigneten Parzelle kultiviert. Auf den weit verbreiteten Böden aus Kies und Sand mit hohem Eisenoxidanteil fühlt sich der Merlot besonders wohl, weswegen er auch über 70% der Rebfläche beansprucht und den Ton des finalen Weinstils angibt. Ergänzt wird er durch die strukturgebenden Rebsorten Cabernet Sauvignon und Cabernet Franc.

Die Trauben werden vor der Vinifikation ein weiteres Mal selektiert, bevor sie in temperaturgeregelten Betontanks vergoren werden. Die Reifung findet traditionell für 12 Monate in französischen Eichenholzfässern statt, von denen rund 20% jedes Jahr erneuert werden. Jede Charge erfährt die für sie perfekte Vinifikation, bevor die fertigen Weine zum finalen Verschnitt vermählt werden. Die Abfüllung findet schliesslich nach der Vinifizierung und darauffolgender Ruhephase auf dem Château statt – ein weiterer Schritt für grösstmögliche Kontrolle und lückenloser Qualitätsgarantie.

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