2016 Domaine de Baronarques Rouge Limoux AOC Vignoble Baron Philippe de Rothschild

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CHF 39.00
75 cl Flasche | Preis pro Flasche
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Der Grand Cru aus dem Hause Rothschild

Die Macher von Mouton-Rothschild, Opus One und Almaviva, haben mit dem Baronarques ihren nächsten Coup gelandet. 1998 übernahm die Baroness Philippine de Rothschild die geschichtsträchtige Domaine aus dem 16. Jahrhundert. Sie passte die Rothschild-Methoden auf das einzigartige Terroir nahe Carcassonne an mit dem Ziel, Grand-Cru-Weine zu produzieren.

Produktbeschreibung

Degustationsnotiz

Undurchlässiges Purpur-Granat mit schwarzer Mitte. Backpflaumen und Korinthen in der desserthaften Nase, viel Wärme ausstrahlend, dahinter edle Cabernet-Würze an Brombeeren und Cassis erinnernd, immer wieder neue Nuancen zeigend. Veloursartige Textur im druckvollen Gaumen, angenehmes Wechselspiel zwischen süssem Extrakt und kompakten Tanninen, Pflaumen in unzähligen Facetten, begleitet von schwarzen Kirschen. Lakritze und Baumnuss-Schokolade, unverkennbare Südfrankreich-Fülle und grossartige Balance bis zum letzen Schluck.

Zusatzinformationen

Artikelnummer 1087316075B6000
Alkoholgehalt 15.0% vol.
Rebsorte(n) 54% Merlot, 22% Cabernet Franc, 17% Syrah, 4% Cabernet Sauvignon, 3% Malbec
Trinkreife Jetzt bis 2032
Herkunftsland Frankreich
Region Languedoc-Roussillon
Produzent Domaine de Baronarques
Servier-Empfehlung Chambriert bei 16-18 Grad servieren. Tipp: Eine Stunde vorher öffnen, degustieren und dann entscheiden ob der Wein dekantiert werden soll oder nicht.
Ausbau 12 Monate im Barrique
Weinbau Traditionell
Vegan Nein
Allergene Enthält Sulfite
Kategorie Lagerfähige Rotweine

Domaine de Baronarques

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Domaine de Baronarques

Neuer Elan in historischem Spitzenterroir

Schon mindestens seit dem 17. Jahrhundert wird auf dem traditionsreichen Landgut Domaine de Baronarques schon Weinbau betrieben, wahrscheinlich aber reichen die Wurzeln noch viel weiter zurück. Im Jahr 1998 begann auf dem Traditionsweingut dann aber eine neue Zeitrechnung, denn mit Baronin Philippine de Rothschild und ihren beiden Söhnen Philippe und Julien hat eine der prominentesten Winzerfamilien der Welt das Ruder auf dem herrlichen 110 Hektar grossen Anwesen übernommen. Seitdem entstehen aus dem erstklassigen Lesegut aus den historischen Weinbergen der Domaine faszinierend intensive Weine, die die Klasse eines Spitzen-Bordeaux mit dem Charme südfranzösischer Gewächse verbinden.

Geprägt von maritimem Klima und kühler Höhenlage

Die Weinberge der Domaine de Baronarques liegen inmitten eines traumhaft schönen Naturpanoramas zwischen Atlantik und Mittelmeer, und geniessen dadurch ideale Reifebedingungen – viele Sonnenstunden, kühlende Winde und ausreichend Niederschlag sind in dieser privilegierten Lage garantiert. Die besten Terroirs des Anbaugebietes Limoux, das nahe der geschichtsträchtigen Stadt Carcassone und etwa 70 Kilometer von Perpignan entfernt liegt, befinden sich in südlich ausgerichteten Hanglagen und besitzen hauptsächlich Böden aus Ton und Kalkstein. Während der Ton für einen ausgeglichenen Wasserhaushalt sorgt, garantiert der Kalkstein eine hervorragende Nährstoffversorgung der Reben. Da sich diese Parzellen zudem in der Nähe der Pyrenäen in etwas kühleren Höhenlagen auf 250 bis 350 Metern befinden, wird nicht nur die Sommerhitze ein wenig gemildert, durch den Wechsel von warmen Tages- und kühleren Nachttemperaturen bleiben auch die frischen Nuancen in den Trauben bestens erhalten.

Südfranzösische Fülle und Bordelaiser Eleganz

Gegenwärtig sind etwa 43 Hektar des Landbesitzes mit den klassischen Bordeaux-Sorten Merlot, Cabernet Sauvignon und Cabernet Franc sowie mit den typisch südfranzösischen Varietäten Syrah, Grenache und Malbec bepflanzt; daneben gedeihen in kleinem Umfang auch exzellente Chardonnay-Trauben. Nach 5 Jahren, die zur Rekultivierung der Weinberge und zur Renovierung des Weinkellers investiert wurden, feierte die Domaine de Baronarques mit Jahrgang 2003 eine umjubelte Premiere – schon im ersten Jahr zeigte sich eindrucksvoll, welch riesiges Potential den Weinbergen unter der Leitung der Rothschilds entlockt werden kann. Eines der Erfolgsrezepte ist die Pflanzdichte in den Weinbergen: Um die Wurzeln der Rebstöcke auf der Suche nach Wasser und Nährstoffen möglichst weit in die Tiefe zu treiben, wurden in den meisten Parzellen mehr als 4500 Reben pro Hektar gepflanzt, in manchen Terroirs sogar 7500 Stöcke – durchschnittlich wachsen im Anbaugebiet Limoux sonst nur rund 3000 Pflanzen pro Hektar. Diese hohe Pflanzdichte in den Weinbergen der Domaine de Baronarques führt dazu, dass die einzelnen Rebstöcke zwar weniger Früchte tragen, die Trauben dafür aber einen besonders intensiven Geschmack besitzen.

Beste Bedingungen für grosse Weine

Mit der gleichen Sorgfalt wie bei der Bordeaux-Ikone Château Mouton-Rothschild werden die Trauben in den Weinbergen der Domaine de Baronarques selektiv von Hand geerntet und in kleinen, offenen Körben gesammelt, damit die Früchte nicht durch Druck beschädigt werden. Im Weingut werden die Weinbeeren anschliessend nochmals gründlich sortiert und gelangen dann mittels Schwerkraft unverletzt zur Vinifikation, wo sie zunächst schonend entrappt, sanft angepresst und in temperaturgesteuerten Tanks vergoren werden. Damit jede Partie der unterschiedlichen Rebsorten und Parzellen separat vinifiziert werden kann, gibt es 26 Edelstahlbehälter und acht Betonbehälter unterschiedlichster Grösse. Nach der Gärung reifen die Weine der Domaine de Baronarques in erstklassigen Eichenfässern im neuen Lagerkeller, der nach zweijähriger Renovierung in jeder Hinsicht state-of-the art ist und perfekte Bedingungen für die Verfeinerung dieser grossen südfranzösischen Gewächse bietet.

 

Domaine de Baronarques
Lambert
11300 St-Polycarpe
Frankreich
Tel. +33 468 31 94 66

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Merlot

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Merlot – samtig und geschmeidig

Die Merlot ist eine Kreuzung aus der schon ausgestorbenen Rebsorte Magdeleine Noire und der Cabernet Franc. Die ursprüngliche Herkunft der Merlot-Traube ist – wie bei vielen anderen Rebsorten auch – unklar. Sie lässt sich allerdings in die Bordeaux-Region zurückverfolgen, wo die Merlot-Rotweine im 14. Jahrhundert erstmalig erwähnt wurden. Auch der Name der Rebsorte spricht für französische Wurzeln. Merlot ist von dem Wort «merle» abgeleitet, das zu Deutsch Amsel bedeutet. Den Namen hat die Merlot den Vögeln, entweder aufgrund ihrer Vorliebe für die frühreifen Früchte, oder aber wegen ihrer, der Rebsorte sehr ähnlichen schwarzblauen Färbung zu verdanken.

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Cabernet Franc

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Cabernet franc – Urvater des Cabernet

Die Rebsorte Cabernet Franc ist als Urvater der Cabernets bekannt – vor allem der Cabernet Sauvignon, die eine Kreuzung der Cabernet Franc und der Sauvignon Blanc ist. Aber auch die Rebsorte Merlot stammt zu einem Teil von der Cabernet Franc ab. Der andere Teil führt zu der Magdeleine Noire des Charentes, eine Rebsorte, die heute vermutlich ausgestorben ist.

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Syrah

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Syrah – weltweit begehrt

Die Rebsorte, dessen Anbau Mitte des letztens Jahrhunderts beinahe zum Erliegen gekommen wäre, gehört heute – zum Glück – zu den meist angebauten und edelsten Sorten weltweit. Entstanden ist die Syrah wahrscheinlich vor über 6'000 Jahren in Persien aus einer Kreuzung der Rebsorten Mondeuse Blanche und Dureza. Die Vinifizierung von Rotwein aus Syrah wurde allerdings das erste Mal im Mittelalter im französischen Rhônetal urkundlich erwähnt.

Mittlerweile ist das Rhônetal auch das Hauptanbaugebiet der Syrah. In den 50er Jahren lag die Anbaufläche der Rebsorte in ihrem Heimatland allerdings nur noch bei 2000 Hektar. Heute ist die Syrah weltweit zuhause und wird auf über 180'000 Hektar Rebfläche kultiviert. Sie gehört zu den Cépages Nobles und ist vor allem auch in der Neuen Welt – wo sie Shiraz genannt wird – eine beliebte Rotwein-Rebsorte.

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Cabernet Sauvignon

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Cabernet Sauvignon - unverwechselbar aromatisch

 

Es gibt keine andere Rebsorte, die ein so hohes globales Ansehen hat wie die Cabernet Sauvignon. Insgesamt sind weltweit 300'000 Hektar Rebfläche mit der Cabernet Sauvignon bepflanzt. Die Cabernet Sauvignon liegt damit auf dem 1. Platz der internationalen Rebsorten-Statistik und gilt als eine der wichtigsten Rebsorten der Welt. Zudem ist die Cabernet Sauvignon die wohl am weitesten gereiste Rotwein-Rebsorte. Da sie eigentlich in allen Klimazonen gut wächst – ausser in den kühlsten – lässt sich die Cabernet Sauvignon unter anderem in Argentinien, Australien, Brasilien, Griechenland, Israel bis hin zu Südafrika und Neuseeland finden – in Deutschland und in der Schweiz ist diese Rebsorte allerdings kaum vertreten.

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Malbec

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Malbec – schwarz-violette Würze

Die Malbec ist eine der sechs Rebsorten, die für die bekannten Bordeaux-Rotweine zugelassen sind. Mittlerweile gilt sie allerdings eher als typisch argentinische Rebsorte. Ihren Ursprung hat diese Rebsorte vermutlich in der französischen Provinz Quercy in Cahors, wo die Malbec damals noch den Namen Côt hatte. Auch heute noch wird die Malbec in Cahors teilweise Côt genannt und ist eine Rebsorte mit viel Bedeutung. Hier muss jeder vinifizierte Rotwein einen Malbec-Anteil von mindestens 70% vorweisen. Die Cahor-Rotweine überzeugen mit fruchtig-würzigen Noten von Lorbeer über Brombeere, Kirsche und Johannisbeere. Im Rest Frankreichs wird die Malbec hauptsächlich als Verschnittpartner für Gamay und Cabernet Franc genutzt.

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