2017 Château Léoville Poyferré 2e Cru Classé St-Julien AOC

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      CHF 92.00
      75 cl Flasche | Preis pro Flasche
      (CHF 122.67 / l )
      Preis inkl. Mwst.,
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      Produktbeschreibung

      Degustationsnotiz

      Dichtes Granat mit rubinrotem Rand. Komplexes rotbeeriges Bouquet mit Cranberry und Himbeeren. Im zweiten Ansatz Schattenmorellensaft und heller Tabak. Am mittleren Gaumen mit seidiger Textur und perfekt stützenden Tanninen. Alles ist hier am richtigen Platz. Im gebündelten Finale ein gigantisches Rückaroma mit Kirschhäuten und schwarzen Pfefferkörnern.

      Zusatzinformationen

      Artikelnummer 0474017075B6000
      Alkoholgehalt 13.0% vol.
      Rebsorte(n) 61% Cabernet Sauvignon, 27% Merlot, 8% Petit Verdot, 4% Cabernet Franc
      Trinkreife 2025–2045
      Passt zu Toller Begleiter zu Schmorbraten, Entrecôte, Rumpsteak, schwarzen Trüffeln und Côte de bœuf. Ebenso passend zu Lammgigot, Confit de canard und Hartkäse.
      Herkunftsland Frankreich
      Region Bordeaux
      Subregion St-Julien
      Produzent Château Léoville Poyferré
      Servier-Empfehlung Chambriert bei 16-18 Grad servieren. Tipp: Eine Stunde vorher öffnen, degustieren und dann entscheiden ob der Wein dekantiert werden soll oder nicht.
      Ausbau in Barrique
      Weinbau Traditionell
      Kategorie Lagerfähige Rotweine
      Allergene Enthält Sulfite

      Château Léoville Poyferré

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      Château Léoville Poyferré
      Wenn von den besten Böden der Weinbauregion Bordeaux die Rede ist, werden die beiden Anbaugebiete Médoc und Graves meist in einem Atemzug genannt. Auf den weitläufigen Kiesterrassen können die erlesenen Rotweinsorten, die ein herausragendes Alterungspotenzial besitzen, sich bestens entwickeln. Eines der bekanntesten Weingüter dieser Region ist das Château Léoville-Poyferré, dessen Weine als „Grand Cru Classé“ klassifiziert sind. Das Château Léoville-Poyferré wird seit 1920 von der Familie Cuvelier, die von dem versierten Önologen Michel Rolland unterstützt wird, geleitet. Aufzeichnungen zufolge wurde die Region bereits im 17. Jahrhundert bewirtschaftet, als Holländer die Weinberge entlang der Flusslandschaften trockenlegten.
      1982 und 1990 sind die bislang besten Jahrgänge des Châteaus Léoville-Poyferré, die von dem amerikanischen Weinkritiker Robert Parker mit 94 und 96 Punkten ausgezeichnet wurden. Für die Herstellung der Rotweine, die sich durch eine sattrote Färbung auszeichnen, werden die vorherrschenden Rebsorten Cabernet Sauvignon, Petit Verdot, Cabernet Franc und Merlot miteinander verschnitten, um eine unvergleichliche Vielfalt komplexer Aromen zu erhalten, die sich aus dunklen Beeren, Lakritze und Veilchen zusammensetzt.
      Château Léoville Poyferré
      Le Bourg
      33250 Saint-Julien Beychevelle
      Frankreich
      Tel. +33 556 59 08 30

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      Qualität

      75 cl Flasche (6er-Holzkiste)

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      Mövenpick Wein Crissier
      021 701 41 61
      Mövenpick Wein Genf-Centre
      022 900 11 20
      Mövenpick Wein St. Gallen
      071 288 52 92
      Mövenpick Wein Zollikon
      044 391 47 77
      Mövenpick Wein Zug
      041 760 96 50
      Mövenpick Wein Zürich, Jelmoli
      044 220 47 48
      Mövenpick Wein Zürich-Enge
      044 201 12 77

      Cabernet Sauvignon

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      Cabernet Sauvignon - unverwechselbar aromatisch

      Es gibt keine andere Rebsorte, die ein so hohes globales Ansehen hat wie der Cabernet Sauvignon. Insgesamt sind weltweit 300.000 Hektar Rebfläche mit der Cabernet Sauvignon bepflanzt. Die Cabernet Sauvignon liegt damit auf dem 1. Platz der internationalen Rebsorten-Statistik und gilt als eine der wichtigsten Rebsorten der Welt. Zudem ist die Cabernet Sauvignon die wohl am weitesten gereiste Rotwein-Rebsorte. Da sie eigentlich in allen Klimazonen gut wächst - ausser in den kühlsten - lässt sich die Cabernet Sauvignon unter anderem in Argentinien, Australien, Brasilien, Griechenland, Israel bis hin zu Südafrika und Neuseeland finden – in Deutschland ist diese Rebsorte allerdings kaum vertreten.

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      Merlot

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      Merlot - samtig und geschmeidig

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      Petit Verdot

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      Petit Verdot

      Petit Verdot ist eine autochthone rote Rebsorte aus dem Südwesten Frankreichs. Ins Deutsche übersetzt bedeutet der Name Petit Verdot soviel wie „kleiner Grünling“ und verweist damit auf die Färbung der Trauben, die wegen der sehr späten Reife der Sorte in kühleren Jahren nicht voll ausreifen können – oft weisen dann nur wenige Weinbeeren eine rote Färbung auf und der überwiegende Teil bleibt grünlich. Ursprünglich spielte Petit Verdot vor allem in klassischen Bordeaux-Cuvées aus dem Medoc eine Rolle, wo die Sorte häufig als säurege- und farbgebende Komponente verwendet wurde, um den Weinen mehr Kraft und Langlebigkeit zu verleihen; wegen der geringen Grösse der Weinbeeren ist der Tanningehalt von Petit Verdot recht hoch. Inzwischen ist die Rotweinrebe weltweit auf dem Vormarsch – während im Jahr 2000 nur etwa 1600 Hektar mit Petit Verdot bepflanzt waren, sind es heute bereits mehr als 8000 Hektar, nur circa 500 Hektar davon befinden sich im Bordelais.

      Während Petit Verdot im Bordelais nie sortenrein ausgebaut wird, sondern stets nur in kleinem Umfang für Weine mit Cabernet Franc, Cabernet Sauvignon und Merlot Verwendung findet, werden in wärmeren Klimazonen, in denen die volle Reife der Trauben leichter zu erreichen ist, gelegentlich auch sortenreine Petit Verdot-Weine mit eindrucksvoller schwarzroter Farbe und kräftigem, robustem Geschmack gekeltert. Die grössten Rebflächen ausserhalb Frankreichs befinden sich in Spanien, Australien, Chile und den USA. Weine mit Petit Verdot-Anteil werden häufig im Holzfass ausgebaut und können sehr gut reifen. Mit ihrer würzigen Aromatik und ihrem kräftigen Körper passen diese Weine hervorragend zu Rumpsteak, schwarzen Trüffeln und Côte de bœuf.

      Entdecken Sie jetzt unser Petit Verdot-Sortiment.

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      Cabernet Franc

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      Cabernet franc - Urvater des Cabernet

      Die Rebsorte Cabernet Franc ist als Urvater der Cabernets bekannt -  vor allem der Cabernet Sauvignon, die eine Kreuzung der Cabernet Franc und der Sauvignon Blanc ist. Aber auch die Rebsorte Merlot stammt zu einem Teil von der Cabernet Franc ab. Der andere Teil führt zu der Magdeleine Noire des Charentes, eine Rebsorte die heute vermutlich ausgestorben ist.

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