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2024 Château Léoville Poyferré
Produktdetails
Beschreibung
Weitere Informationen
Artikelnummer
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0474024 |
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Ratings
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Decanter 95/100 | Jane Anson 95/100 | Jeb Dunnuck 94–96/100 | James Suckling 94–95/100 | Vinum 94/100 |
Ausbau
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18 Monate im Barrique |
Weinbau
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Traditionell |
Vegan
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Nicht angegeben |
Rebsorte(n)
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Cabernet Sauvignon: 64% Merlot: 27% Cabernet Franc: 8% Petit Verdot: 1% |
Subregion
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St-Julien |
Genusstipps
Genusstipps
Dicht verwobenes, ungemein tiefgründiges Bouquet, Wildkirsche, Grafit und Heidekraut. Im zweiten Ansatz Schattenmorellensaft und Granatapfel. Am komplexen Gaumen mit seidiger Textur, balancierter Rasse, gutem Zug, engmaschigem Tanninkorsett, durchtrainiertem Körper mit beeindruckenden Muskeln. Im katapultartigen Finale springt der Wein wie Usain Bolt aus dem Startblock, schwarze Johannisbeere, dunkle Mineralik und feinmehlige Adstringenz.
Passt zu
Servier-Empfehlung
Genussreif
2030–2065
Zur JahrgangstabelleEmpfohlene Alternativen
Ausgewählt von Mövenpick
Produzent
Produzent
Château Léoville Poyferré
Vom Schatten ins Rampenlicht: Die Renaissance von Léoville-Poyferré Dabei sind die Voraussetzungen bei Château Leoville-Poyferre eigentlich erstklassig. Der Boden ist geprägt von den berühmten Kieseln des Médoc, die der Rebsorte Cabernet Sauvignon, der dominierenden Traube für die grossen Weine am linken Ufer der Gironde, ideale Bedingungen bieten. Lange Zeit jedoch schöpfte Léoville-Poyferré dieses Potenzial nicht mal annähernd aus. Erst unter Didier Cuvelier – seine Familie erwarb das Châteaux 1920 – gelang der Aufbruch in bessere Zeiten, mit neuen Fässern, neuer Technik, neuem Personal. Ein wichtiger Name dabei: Michel Rolland.
Michel Rolland und der Aufstieg von Poyferré
Als gefragter Önologe ist Rolland zwar weltweilt unterwegs, aber den Weinen seiner Heimat Bordeaux gilt seine besondere Liebe. Hier ist er geboren, hier kennt er sich aus, hier hat er Weinbau studiert. Unter seiner Regie zeigte Poyferré endlich, welch grossartige Weine auf diesem Château entstehen können. Es hagelte reihenweise hohe Bewertungen der Fachwelt, bis hin zum legendären Jahrgang 2009. Schon die Fassprobe erhielt vom einflussreichen Weinkritiker Robert Parker 97-100 Punkte. Spätestens damals war klar: Poyferré ist wieder zurück auf der Bühne der besten Weine von St.Julien. Zahlreiche exzellente Jahrgänge folgten. Jahr für Jahr wird leidenschaftlich an kleinen Details gefeilt und man geht langsam, aber sehr konsequent den Weg an die Spitze. Michel Rolland ist der bekannte Name hinter dem Aufstieg, doch nicht minder ist der Verdienst von Weinmacherin Isabelle Davin. Denn sie ist unablässig in den Reben unterwegs und hat viel Anteil daran, dass das einzigartige Terroir auch in die Flasche gelangt.
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