Château de Valandraud

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Einst wurde Jean-Luc Thunevin von Robert Parker als „Bad Boy“ und „Schwarzes Schaf“ bezeichnet, heute zählen Thunevins Weine zu den Aushängeschildern Frankreichs. Seine Erfolgsgeschichte begann 1989 als Rebell des Bordelais: Damals erfüllten sich Jean-Luc und seine Frau Murielle einen gemeinsamen Traum und erwarben mit geliehenem Geld eine Miniparzelle von gerade mal 0,6 Hektar in Saint-Emilion. Bis dahin hatte Thunevin als DJ und Weinhändler gearbeitet, von nun an revolutionierte er die Weine eines der traditionsreichsten Anbaugebiete Europas. Ihr Weingut nannten die beiden selfmade-Winzer «Château Valandraud» – zusammengesetzt aus der Ortsbezeichnung ihres Grundstücks, Val de Fongaban, und Andraud, dem Nachnamen von Thunevins Frau.

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Château Valandraud – ein Garagenwein aus St.-Emilion

Zwar hatten Jean-Luc Thunevin und Murielle Andraud schon in den Jahren zuvor erste Erfahrungen in der Weinherstellung gesammelt und ihre ersten önologischen Versuche in der Küche ihrer Stadtwohnung durchgeführt, doch erst mit dem eigenen Weingut konnten sie nun richtig durchstarten: Bereits 1991 vinifizierte das Duo seinen ersten Wein auf Château Valandraud. Nur ein Jahr später gelang der grosse Durchbruch: Aus dem Garagen-Cru aus Saint-Emilion wurde innerhalb kürzester Zeit ein weltweit gefeierter Kultwein. Dank konstant erstklassiger Qualitäten konnte sich Château Valandraud in nur wenigen Jahren zu einem der erfolgreichsten Weingüter von Bordeaux entwickeln. Sinnbildlich dafür steht das prachtvolles Gutsgebäude, das heute die Blicke auf sich zieht. Im Jahr 1998 expandierte Jean- Luc Thunevin und wurde nun auch Besitzer des Weingutes Clos Badon, das ebenfalls in der Appellation Saint-Emilion liegt. Hier keltert Thunevin den vorwiegend auf Merlot basierenden «Clos Badon» – ein edler Grand Cru, der rund 18 Monate in neuen Eichenfässern ausgebaut wird und noch immer ein echter Geheimtipp ist.

Domaine Thunevin-Calvet

Seit 2004 produziert Jean-Luc Thunevin gemeinsam mit seinem Winzerkollegen Jean-Roger Calvet nun auch eine Fülle mediterraner Weine mit attraktiver Frucht und geschmeidiger Textur in einer der landschaftlich schönsten Weinbauregionen Frankreichs. Ein absolutes Dreamteam als Winzer-Duo, vereinen sie doch exzellente Kenntnisse der regionalen Bedingungen mit langjähriger Erfahrung in der Produktion internationaler Topweine. Die Appellation Maury liegt nahe der spanischen Grenze und ist nicht nur das südlichste Anbaugebiet der Weinregion Roussillon, sondern auch eines der ältesten Weinbaugebiete Frankreichs – mindestens seit dem 13. Jahrhundert wird hier schon Rebkultur betrieben. Dank des leidenschaftlichen Engagements von Jean-Luc Thunevin und Jean-Roger Calvet sind die besonderen Qualitäten aus Maury in den letzten Jahren wieder stärker in den Fokus der Weinöffentlichkeit gerückt. Das Klima inmitten der Berge ist trocken und anspruchsvoll, so dass die teilweise extrem alten Rebstöcke auf den kargen, steinigen Schieferböden nur geringe, jedoch sehr konzentrierte Erträge hervorbringen, die von Thunevin und Calvet zu herrlich ausdrucksstarken Weinen mit unnachahmlicher Stilistik gekeltert werden.

Château de Valandraud
33330 Saint-Emilion
Frankreich

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Einst wurde Jean-Luc Thunevin von Robert Parker als „Bad Boy“ und „Schwarzes Schaf“ bezeichnet, heute zählen Thunevins Weine zu den Aushängeschildern Frankreichs. Seine Erfolgsgeschichte begann 1989 als Rebell des Bordelais: Damals erfüllten sich Jean-Luc und seine Frau Murielle einen gemeinsamen Traum und erwarben mit geliehenem Geld eine Miniparzelle von gerade mal 0,6 Hektar in Saint-Emilion. Bis dahin hatte Thunevin als DJ und Weinhändler gearbeitet, von nun an revolutionierte er die Weine eines der traditionsreichsten Anbaugebiete Europas. Ihr Weingut nannten die beiden selfmade-Winzer «Château Valandraud» – zusammengesetzt aus der Ortsbezeichnung ihres Grundstücks, Val de Fongaban, und Andraud, dem Nachnamen von Thunevins Frau.