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Veuve Clicquot

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Veuve Clicquot
Innovation und historisches Erbe gehen bei Veuve Clicquot Ponsardin seit jeher Hand in Hand. Gegründet wurde das Haus 1772 von Philippe Clicquot in Reims, der früh den Grundstein für einen qualitätsorientierten Champagnerstil legte. Ebenso untrennbar ist die Geschichte des Hauses mit Barbe-Nicole Ponsardin verbunden, die Veuve Clicquot zu Beginn des 19. Jahrhunderts zu einem der dynamischsten Champagnerhäuser ihrer Zeit entwickelte. Die Einführung des Rüttelpults revolutionierte die Champagnerherstellung nachhaltig und prägt die Methode bis heute. Gleichzeitig etablierte das Haus früh einen internationalen Anspruch und setzte Massstäbe für Qualität, Konsistenz und Handelbarkeit.
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Veuve Clicquot

51100 Reims
Place des droits de l’Homme 1
Frankreich

Tel. +33 326 89 53 90

www.veuveclicquot.com

Terroirvielfalt als Basis stilistischer Kontinuität und qualitativer Konstanz
Veuve Clicquot Ponsardin gehört seit Jahrhunderten zu den prägenden Häusern der Champagne und steht für einen Stil, der Struktur, Präzision und Wiedererkennbarkeit in den Mittelpunkt stellt. Der Sitz des Hauses befindet sich in Reims, mit einem weit verzweigten Netzwerk an Weinbergen in den bedeutendsten Crus der Region. Ein hoher Anteil der Trauben stammt aus klassifizierten Lagen der Montagne de Reims, ergänzt durch Parzellen in der Côte des Blancs und im Vallée de la Marne. Diese geografische Spannbreite bildet die Grundlage für die stilistische Konstanz des Hauses. Bis heute verbindet Veuve Clicquot technisches Know-how mit einem klar definierten Stilverständnis. Die Champagner sind auf Wiedererkennbarkeit und Balance ausgelegt, nicht auf modische Effekte. International wird das Haus als feste Grösse wahrgenommen, deren Weine in anspruchsvollen Sortimenten ebenso präsent sind wie in der Spitzengastronomie. Veuve Clicquot steht damit für Champagner, die Herkunft, Struktur und Zeit als zentrale Qualitätsfaktoren interpretieren.

Pinot Noir als Rückgrat
Der Hausstil von Veuve Clicquot wird klar vom Pinot Noir geprägt, der je nach Cuvée einen Grossteil der Assemblage ausmacht. Er verleiht den Weinen Struktur, Tiefe und Spannung. Chardonnay sorgt für Frische und Präzision, während Meunier die Frucht abrundet. Die kreidehaltigen Böden der bevorzugten Lagen unterstützen diese Ausrichtung und bringen Weine hervor, die weniger auf Leichtigkeit als auf Substanz und Länge zielen. Ebenfalls ein zentrales Element der Stilistik ist der hohe Anteil an Reserveweinen, die aus unterschiedlichen Jahrgängen stammen und teils in Edelstahltanks, teils in grossen Holzfässern ausgebaut werden. Der gezielte Einsatz von Holz dient nicht der Aromatisierung, sondern der mikrooxidativen Reifung und strukturellen Stabilität. Die Lagerzeit auf der Hefe übertrifft die gesetzlichen Mindestanforderungen deutlich: Während die Non-Vintage-Champagner in der Regel rund drei Jahre reifen, werden die Jahrgangs- und Prestigegewächse noch erheblich länger in den tiefen Kreidegewölben des Traditionshauses verfeinert. Diese Geduld ist entscheidend für Textur, Tiefe und Komplexität.

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